Donnerstag, 11. Februar 2016

Top 10 Thursday #5 10 bücher aus dem Rowohlt- Verlag

http://www.buecher-bloggeria.de/2016/02/aktion-top-ten-thursday-247.html

Top 10 Meine 3 Bücher aus dem Rowohlt - Verlag

Ich hab mal meine Regale druchstöbert und nur 3 Bücher aus dem Rowohlt- Verlag gefunden. Alle drei befinden sich auf meinem SuB.Dementsprechend kann ich leider keine Wertung abgeben.

Klappentext: Mit dem Glück ist es wie mit Diäten oder Erkältungskrankheiten: tausend Rezepte – aber keine überzeugenden Erfolge. Gar keine? Deutschlands lustigster Arzt findet die Trüffel der Glücksforschung, das Kuriose, Komische und Menschliche. Endlich spricht einer aus, was keiner wahrhaben will: Wir sind von Natur aus bestens geeignet, das Glück zu suchen, aber eklatant schlecht darin, zufrieden zu sein. Warum? Wer die evolutionären Webfehler in unseren Wünschen kennt, hat gut lachen. Ein erfrischend provokanter Perspektivenwechsel auf Finanzkrise, Partnerwahl und Erdbeermarmelade – mit garantiert 20 Prozent weniger Ratschlägen als vergleichbare Bücher. ... und mit neuem Kapitel «Hirschhausens Buch verfolgt das Glück nicht. Es lässt das Glück kommen



Klappentext:Nino Sorokin ist dabei, als der Unfall geschieht. Seine Eltern sterben, ihm bleibt eine besondere Gabe: Er sieht den Tod eines jeden Menschen voraus. Auch den eigenen. Von nun an ist er besessen von der Frage, wie man das Schicksal überlisten kann. Er weiß, er wird nur 24 Jahre alt – und sein Geburtstag rückt immer näher. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Ninos Suche führt ihn zu einem geheimen Zirkel von Mentoren, die Seelen sammeln. Und er begeht den größten Frevel, den der Zirkel kennt: Er verliebt sich in eine der Seelenlosen. In die geheimnisvolle Noir, die bereits auf der Schwelle zum Jenseits steht.


Klappentext:Clara ist anders als all die anderen Mädchen auf der Highschool: Ihre Mutter gehört zu den Nephilim. Auch in Claras Venen fließt Engelsblut. Mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, wird sie selbst zu einem Schutzengel werden. Vorausgesetzt, sie besteht ihre Bewährungsprobe. Doch die ist schwieriger als erwartet: Clara muss sich entscheiden – zwischen Himmel und Hölle, zwischen Christian und Tucker ...

Montag, 8. Februar 2016

[Rezension] Wir waren hier - Nana Rademacher

Erscheinungsdatum Erstausgabe : 18.01.2016
Aktuelle Ausgabe : 18.01.2016
Verlag : Ravensburger Buchverlag
ISBN: 9783473401390
Fester Einband 352 Seiten
Sprache: Deutsch
Preis: 14,99€
Anna lebt mit ihren Eltern in Berlin. 2039, in einer Welt in der es nur noch heiß oder richtig kalt ist. Es ist nicht das Berlin wie wir es heute kennen. Die Stadt ist fast ausgestorben und Essen und Strom ist nur noch Mangelware. Soldaten beherrschen die Stadt. Anna muss sich wie viele andere auch durchschlagen und jedes Essen was sie findet ist lebensnotwendig. Ihre Eltern schaffen es nicht. Sie sterben und hinterlassen Anna in einem verlassenen Haus. Durch einen Laptop kann Anna noch kommunizieren und lernt so Ben kennen. Zusammen beschließen sie ein neues Leben anzufangen und dem ganzen Elend zu entkommen. Sie werden von Soldaten aufgegriffen und getrennt. Anna kommt in ein Mädchenheim und weiß nicht was die Soldaten mit Ben gemacht haben. Werden sie sich wiedersehen?

Dystopien gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Es gibt gute und es gibts schlechte. Diese hier ist besonders schwer zu bewerten. Die Thematik fand ich ganz spannend und durch den Klappentext hab ich echt Lust bekommen das Buch zu lesen. Ich muss leider sagen dass es mich ziemlich entäuscht hat. Das Buch wurde ich drei unterschiedliche Teile aufgeteilt,wobei der letzte Teil nur aus einer Seite entsteht. Die Aufteilung habe ich mein Lesen auch sehr stark bemerkt, da sie nicht nur unhaltlich unterschiedlich waren sondern auch vom Layout. Der erste Teil besteht aus Blogeinträgen von Anna und aus einem Chat zwischen Anna und Ben. Der zweite Teil ist wie ein normaler Roman gestaltet. Der erste Teil hat mir wirklich starke Probleme bereitet. Der Schreibstil hat mir gar nicht gefallen und ich hätte am liebsten laut geschrieen bei manchen Sätzen, so unetrirdisch habe ich sie empfunden. Der zweite Teil wurde langsam besser aber manche Ausdrücke wie z.B. "finalbescheuert" gingen mir tierisch auf die Nerven. Allerdings muss man bedenken dass es sich um ein Jugendbuch handelt und keine so hochgestochene Sprache erwarten darf. Ab der Hälfe des Buches konnte ich es ganz flüssig lesen und hatte mit dem Schreibstil nicht mehr ganz so große Probleme.
Die Geschichte hatte für mich nicht genug Tiefe. Ich hatte nicht das Gefühl mich in die Protagonistin hineinversetzen zu können und das Erlebte  empfand ich auch als recht emotionslos geschildert.Das fand ich wirklich schade, da der  Ansatz und die Idee dieser Geschichte doch mehr Potenzial gehabt hätte. Ich wollte dem Buch erst zwei Sterne geben, aber da mir die Geschichte ab der Hälfte dann doch ganz ok gefallen hat gebe ich dem Buch insgesamt drei Sterne.

Sonntag, 7. Februar 2016

[Rezension] Der Marsianer - Andy Weir



 Erscheinungsdatum Erstausgabe : 13.10.2014
Aktuelle Ausgabe : 13.10.2014
Verlag : Heyne, W
ISBN: 9783453315839
Flexibler Einband 480 Seiten
Sprache: Deutsch 
Preis: 14,99€



Mark Watney flog mit seiner Crew zum Mars.  Seine Crew flog aber ohne ihn zurück. Unabsichtlich. Sie hielten ihn nach einem Sturm für tot. Nun hat der amerikanische Astronaut ein Problem. Keiner weiß dass er noch lebt. Kontakt mit der Erde kann er nicht aufnehmen, genauso wenig wie mit der Crew. Offiziell ist er tot. Aber noch lebt er. Fragt sich nur wie lange noch. Er hat nicht genug Ausrüstung, geschweige denn genug Nahrung. Die Mars - Mission war ausgelegt für 31 Tage.
Es beginnt der Kampf ums Überleben - als einziger Mensch auf dem Mars.

Der Marsianer ist ein toller Science Fiction Roman. Er ist sehr realistisch und detailliert dargestellt. Es werden viele technische Fakten und Vorgänge genannt und erklärt. Aber selbst für  Nicht-Wissenschaftler wie mich war dies durchaus verständlich und hat dem ganzen noch einen besonderen Anstrich gegeben. Die Logbucheinträge von Mark Watney sind sonst eher humorvoll und sakastisch geschrieben. So hat der Leser Spaß am Lesen aber die Ernsthaftigkeit der Lage bleibt erhalten. Es liest sich wie eine wahre Geschichte, man kann sich die Situation so gut vorstellen. Teilweise habe ich wirklich vergessen dass es reine  Fiktion ist. Hut ab Andy Weir, tolle Leistung.
Dieser SF-Roman spielt im Weltall und behandelt endlich ein Thema was mich interessiert und nicht ganz so aus der Luft gegriffen ist wie viele andere SF-Romane die ich teilweise ziemlich überspitzt finde.  Ich hab wirklich jede Seite genoßen. Ich hab mitgefiebert und mitgelitten. Ein wirklich bemerkenswerter Roman, auch für Leute die nicht so gerne Science Fiction lesen.
Volle Punkzahl von mir.




Wochenrückblick KW 5







Beendet
Als E-Book habe ich "Der Marsianer" gelesen und beendet. Ich habe es regelrecht verschlungen. Es war so spannend und ich konnte gar nicht mehr aufhören mit lesen. Ich hatte keine großen Erwartungen daran, aber nachdem ich nur gute Rezensionen gesehen und gelesen, musste ich es unbedingt selbst lesen. Es hat  mich wirklich positiv überrascht. Ich weiß nich ob ich mir den Film anschauen soll oder nicht- habt ihr das Buch gelesen oder den Film gesehen? 
[*****] Rezi


Weitergelesen
In "Die Alchemistin" von Kai Meyer hab ich ein paar Seiten weitergelesen.
Das Buch hat für mich eine unerwartete Wendung genommen und ich freu mich darauf wenn ich die Zeit dazu finde weiterzulesen.
Es ist für jeden zu empfehlen der Kai Meyer mag.







Angefangen
Ich hatte große Erwartungen an "Wir waren hier" von Nana Rademacher.
Ich bin jetzt ungefär bei der Hälfe und es konnte mich bsi jetzt überhaupt nicht überzeugen. Ich hab mich auf eine gute Dystopie gefreut aber das ist es einfach nicht. Ich finde den Schreibstil schlecht und irgendwie auch sehr verwirrend. Die Schrift ist sehr groß und nur deswegen kommt man gut durch. Für mich ist dieses Buch irgendwie unlogisch und nicht gut genug ausgearbeitet. Ich hoffe dass der weitere Verlauf mich von meiner schlechten Meinung wegbringen kann aber ich glaube es ehrlich gesagt nicht. Schade. Das Cover ist sehr schön- so kann der Schein trügen.



In "The Adventures of Huckleberry Finn" von Mark Twain bin ich nicht weiter gekommen. 





Gehört habe ich diese Woche "Ein anderes Paradies" von Chelsey Philpot.
Es war in Ordnung. Nicht besonders schlecht, aber auch nicht besonders gut. Ich konnte dem ganz gut folgen und mochte die Stimme der Sprecherin.
[****]




Mit Firmin und Level habe ich diese Woche nicht weitergemacht. [s.KW 4]



Auch diese Woche war ich mal wieder im Kino und habe einen tollen und außergewöhnlichen Film gesehen. Dieses Mal rede ich von dem 8. Film von Quentin Tarantino. "The Hateful 8".
Der Film hat mir wesentlich mehr geboten als der Trailer es vorausgesagt hat. Es wäre eigentlich kein Film gewesen den ich so unbedingt im Kino sehen wollte wenn mein Freund mich nicht darauf aufmerksam gemacht hat.
Der Film geht drei Stunden und konnte mich bis zur letzten Minute überzeugen. Es gibt viele tolle Dialoge und ich muss echt sagen dass es einer der lustigsten Filme ist, den ich in der letzten Zeit gesehen hat.
Wer ein Quentin Tarantino Fan ist sollte diesen Film auf jeden Fall sehen.
Trailer - Hateful 8

 
 

Freitag, 5. Februar 2016

Classic Friday - Liste meiner Klassiker

Heute gibt ein etwas anderen "Classic Friday". Ich hab in den letzten Tagen mein Bücherregal umgeräumt und hab mal all meine Klassiker rausgesucht. Hier möchte ich euch meine Liste vorstellen. Falls ihr Lust habt, dass ich einen bestimmten Klassiker vorstelle hinterlasst ein Kommentar.

Das Tagebuch der Anne Frank
David Copperfield- Charles Dickens
Der Verdacht - Friedrich Dürrenmatt
Die Physiker - Friedrich Dürrenmatt
Das Tal des Grauens  Athur Conan Doyle
Madame Bovary-Gustave Flaubert
Amerika - Franz Kafka
Der Proßess - Franz Kafka
Das Vermächtnis der Inka - Karl May
How to kill a mockingbird - Harper Lee
Moby Dick - Herman Melville
Also sprach Zarathustra - Friedrich Nietsche
Die Glasglocke - Sylvia Plath
Schicksals und Königsdramen - William Shakespeare
(Julius Cäsar, König Lear, Macbeth, König Richard II, König Richard III. König Heinrich IV Teil I und Teil II)
Huckleberry Finns Abenteuer und Fahrten - Mark Twain
In 80 Tagen um die Welt- Jules Verne
Eleonora - Edgar Allan Poe

Gibt es Klassiker die ihr mir empfehlen könnt?

Dienstag, 2. Februar 2016

Leseliste Februar




  Die Alchimistin- Kai MeyerKlappentext:Die letzten Tage des 19. Jahrhunderts. Im düsteren Schloss ihrer Ahnen wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr Vater, der Alchimist Nestor Nepomuk Institoris, im Auftrag seines ärgsten Widersachers Lysander ermordet wird, gerät Aura unversehens zwischen die Fronten eines Konflikts, dessen Wurzeln weit zurück ins Mittelalter reichen. Denn Aura ist die Erbin eines uralten Rätsels, der Rezeptur des Steins der Waisen, der Unsterblichkeit verspricht. An der Seite ihres verhassten Stiefbruders Christopher nimmt das junge Mädchen den Kampf gegen den alten Feind ihres Vaters auf, der in den Katakomben unter der Wiener Hofburg seine Ränke schmiedet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Carrie - Stephen King

Klappentext:Als Dreijährige lässt sie einen Steinregen auf ihr
Elternhaus niederregnen, weil ihre Mutter ihr in einem Anfall religiösem Wahns nach dem Leben trachtet. Als Sechzehnjährige muss sie einen Augenblick tiefster Demütigung erleben. Schon immer von ihren Mitschülern wegen ihrer scheuen zurückhaltenden Art gehänselt, wird sie auf dem Abschlussball der Schule das Opfer eines bösen Streichs. Schmerz, Enttäuschung, Wut treiben Carrie zum Äußersten, die beseelt und besessen ist von einer unheimlichen Gabe: Mit schierer Kraft ihres Willens entfesselt sie ein Inferno, gegen das die Hölle ein lieblicher Garten Eden ist. Das ist Carrie – beseelt, besessen von einer unheimlichen Gabe mit ungeheurer Tragweite und furchtbaren Folgen.



Wir waren hier - Nana Rademacher
Klappentext:Berlin im Jahr 2039: Die Stadt liegt in Trümmern, das öffentliche Leben ist längst zusammengebrochen. Für die überlebenden Menschen geht es um die nackte Existenz. Wie den Horror des Alltags, den Kampf gegen Hunger und Kälte überstehen? Mittendrin die 15-jährige Anna, die ihren Weg sucht und für das Leben und die Liebe kämpft – und für eine Welt, in der trotz allem eine Zukunft für sie möglich ist.

Die Therapie - Sebastian Fitzek

Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird ...


Star Wars Episode IV - George Lucas
Klappentext:Die Jedi-Ritter wurden fast vollständig vernichtet, der Bau des gewaltigen Todessterns wird die Herrschaft des Imperators und der Dunklen Seite endgültig besiegeln. Doch ein Funkeln der Hoffnung bringt Licht in die Galaxis: Eine Rebellengruppe, angeführt von Prinzessin Leia Organa, widersetzt sich den Befehlen Darth Vaders. Zur selben Zeit erfährt der junge Luke Skywalker auf dem Wüstenplaneten Tatooine vom früheren Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi seine Bestimmung: Auch er trägt die Macht in sich. Gemeinsam mit dem Schmuggler Han Solo und Prinzessin Leia nimmt Luke den Kampf gegen die Dunkle Seite der Macht und Darth Vader auf …

Das Mädchen mit dem Fingerghut - Michael Köhlmeier

Klappentext:Irgendwo in einer großen Stadt, in Westeuropa. Ein kleines Mädchen kommt auf den Markt, hat Hunger. Sie versteht kein Wort der Sprache, die man hier spricht. Doch wenn jemand „Polizei“ sagt, beginnt sie zu schreien. Woher sie kommt? Warum sie hier ist? Wie sie heißt? Sie weiß es nicht. Yiza, sagt sie, also heißt sie von nun an Yiza. Als Yiza zwei Jungen trifft, die genauso alleine sind wie sie, tut sie sich mit ihnen zusammen. Sie kommen ins Heim und fliehen; sie brechen ein in ein leeres Haus, aber sie werden entdeckt. Michael Köhlmeier erzählt von einem Leben am Rande und von der kindlichen Kraft des Überlebens – ein Roman, dessen Faszination man sich nicht entziehen kann.



Die siebte Stunde - Elisabeth Herrmann
Klappentext:Ein teuflisches Spiel, ein rätselhafter Selbstmord und ein quälendes Geheimnis: Als Joachim Vernau die Möglichkeit bekommt, an einer Berliner Privatschule zu unterrichten, begegnen ihm die Schüler voller Feindseligkeit. Sie leben in einer ganz eigenen Welt, sind fasziniert von dunklen Ritualen und haben sich einem mysteriöses Rollenspiel verschrieben. Vernau ahnt zunächst nicht, dass sie sich in gefährlichen Gefilden bewegen – doch als er herausfindet, was hinter dem Schweigen der Schüler steckt, ist es schon fast zu spät ..




December Park- Ronald Malfi 

Klappenetxt:Im Herbst 1993 wird das beschauliche Städtchen Harting Farms in Maryland vom Verschwinden mehrerer Kinder erschüttert. Zunächst denken die Bewohner noch an Ausreißer, bis in dem großen, gespenstischen, umwaldeten December Park die erste Leiche eines Mädchens gefunden wird. Die Zeitungen sprechen vom Entführer als Piper, als Rattenfänger, wie in der Sage der Brüder Grimm, weil er gekommen ist, um die Kinder wegzulocken. Doch in den Schulgängen flüstern die Kinder noch viel düsterere Namen. Angelo Mazzone und seine Freunde entdecken eine Verbindung zu dem toten Mädchen und nehmen die Verfolgung des Mörders auf. Die fünf Jugendlichen schwören sich, der Schreckensherrschaft des Pipers ein Ende zu setzen. Doch was als mutiges Versprechen beginnt, entpuppt sich nicht nur als Odyssee in die Düsternis ihrer Heimatstadt und ihrer Bewohner, sondern auch als Selbsterfahrungstrip. In der Dämmerung ist auf den Straßen von Harting Farms jeder verdächtig, und jeder der Jungs könnte das nächste Opfer des Pipers sein. Dieser Coming-of-Age-Thriller ist Ronald Malfis persönlichster Roman, sein Magnum Opus, in das auch eigene Kindheitserinnerungen mit einflossen. Vergleiche zu Stephen Kings Es und zu Dan Simmons Sommer der Nacht drängen sich zwar auf, December Park ist jedoch frei von übernatürlichen Elementen, dennoch nicht minder schaurig.

Monatsrückblick Januar


 
  Gelesene Bücher: 14
gelesene Seiten: 4307
Seiten pro Tag: 138

1.Der Weihnachtshund - Daniel Glattauer ****
2.Sieben Minuten nach Mitternacht ****
3.Der namenlose Tag - Friedrich Ani ***(Rezi)
4.Was uns bleibt ist jetzt - Meg Wolitzer ****
5.Verschwörung - David Lagercrantz *****
6.Ich will doch bloß sterben, Papa - Michael Schofield *****
7.Freigesprochen - Alexandra Lange (ohne Wertung)
8.Bullshit - Harry G. Frankfurt (ohne Wertung)
9.Die schützende Hand - Wolfgang Schorlau ***** (Rezi)
10.Erwartung Der Marco-Effekt - Jussi Adler Olsen ***
11.Zerrissen - Juan Gómez-Jurado ***** (Rezi)
12.Feuer und Flamme - Jenny Han, Siobhan Vivian ****(Rezi)
13.Die seltsamsten Orte der Welt - Alastair Bonnet ****
14.Different boys Folge 1 - Norman Stark **** (Rezi)


Gehörte Hörbücher:4
gehörte Minuten:1067
Minuten pro Tag:35

1.Onyx-Jennifer L.Armentrout ****
2.Die hellen Tage - Zsuzsa Bánk ***
3.Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke - Karen Joy Fowler ***
4.Die Bucht am Ende der Welt - Sergio Bambaren**** (Rezi)


Monatshighlights



Monatsflops